Erstes transnationales Treffen in Berlin für das Erasmus+ -Projekt „I’m not a Robot“

Erstes transnationales Treffen in Berlin für das Erasmus+ -Projekt „I’m not a Robot“

"I´m not a Robot: Working with artificial intelligence in early childhood education" ist der Titel des neuen Erasmus+ geförderten Projekts, an dem die Klax Berlin gGmbH seit Februar 2021 mit Partnerinstitutionen aus Italien (Freie Universität Bozen), Litauen (Vytautas Magnus University, Kaunas) und Dänemark (Borneinstitution Holluf Pile-Tingkaer, Odense) zusammenarbeitet.

Vom 13. bis 15. September gab es erstmals die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und auszutauschen. Kolleg*innen aus allen Partnerorganisationen waren nach Berlin gereist, um am ersten transnationalen Treffen teilzunehmen.

Das "I'm not a Robot"-Projekt beschäftigt sich mit den pädagogischen Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung, die mit der zunehmenden Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) in gesellschaftlichen und familiären Zusammenhängen einhergehen. Die zunehmende Präsenz dieser Sprachassistenten und weiterer „intelligenter“ Maschinen in unserer Gesellschaft hat einen Einfluss auf die Lebenswelt der Kinder und deren Sozialisierungsprozess.

Ziel des Projekts ist es, diesen Einfluss zu verstehen und daraus pädagogische Handlungsmethoden und -ansätze abzuleiten. Im Rahmen des Projekts soll eine Toolbox mit pädagogischen Werkzeugen und Ideen entstehen, die als praktische Hilfe für pädagogische Fachkräfte dient, die mit Fragen der Kinder wie z.B. „Hat der Roboter Gefühle?“ in ihrem Alltag konfrontiert werden. In einem zweiten Schritt soll auf Basis der Toolbox eine Fortbildung entstehen, die interessierte pädagogische Fachkräfte in den Partnerländern später besuchen können.